Förderkreis Hélène de Beauvoir e.V.

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Eine Wiederentdeckung einer Künstlerin, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

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Schönes Portrait von Marie-Dominique Wetzel im SWR 2 (9. März 2018)

Engagement gegen Unterdrückung von Frauen

So geht die Ausstellung auch nicht chronologisch vor, sondern nähert sich dem Werk der Künstlerin nach Themen gegliedert. Und das erste, sicher wichtigste Thema, ist ihr Engagement gegen die Unterdrückung von Frauen.

Bilder zur Umweltzerstörung und Aufrüstung

Aber nicht nur die Gleichberechtigung der Frau lag Hélène de Beauvoir am Herzen , in ihren Bildern thematisiert sie auch immer wieder die Umweltzerstörung, die Aufrüstung und - ganz besonders - die Bewegung der 68er.

Zwischen Figuration und Abstraktion

Immer mehr lösen sich die Figuren auf in kleine geometrische Formen. Zeit ihres Lebens experimentiert sie zwischen Figuration und Abstraktion: „Hélène de Beauvoir ist eine Künstlerin, die ihr ganzes Leben auf der Suche war. Sie begann ihre Ausbildung als Zeichnerin, lernte die Technik der Gravur und kam dann zur Malerei. Sie reiste viel, zog oft um, lernte viele verschiedene Kulturen und Künstler kennen. In ihrem Werk finden wir Einflüsse des Kubismus, des Futurismus und des Expressionismus. Sie hat immer eine eigene Synthese versucht, sie hinterfragte ihre Arbeiten ständig aufs Neue und scheute sich nicht, immer wieder neue künstlerische Ausdrucksformen zu erforschen auszuprobieren.“ (Claire Hirner)

Hélène de Beauvoir Mondine au chapeau jaune
Hélène de Beauvoir: Mondine au chapeau jaune - 1954
Milan - Huile sur toile - Collection privée - 81 x 100 cm
Foto: Kempf

 

Interview mit Claudine Monteil und Claire Hirner

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Das Werk von Hélène de Beauvoir wird im Würth Museum in Erstein großzügig ausgestellt. Hélènes Freundin und Vertraute Claudine Monteil und Claire Hirner, die Kuratorin des Museums, haben eine überraschende und magische Ausstellung geschaffen.

Reportage : Jean-Luc Fournier
Images et montage : Manon Huard
© Or Norme 2018

 

Presseecho zur Ausstellung im Musée Würth France Erstein

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1348 Besucher zur Eröffnung und über 650 Besucher am ersten Ausstellungswochenende. Marie-France Bertrand, die Leiterin des Musée Würth France Erstein, ist erfreut über den Erfolg der Ausstellung.

Hélène de Beauvoir Musée France Würth Erstein

Museumsdirektorin Marie France Bertrand. Foto: Ulrich Schwenn

TV

france3-regions.francetvinfo.fr

culturebox.francetvinfo.fr

Tageszeitungen

Baden-Baden online

Badische Zeitung

Badische Zeitung Ticket

Lahrer Zeitung

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Pressemappe in deutscher Sprache

 

Rahmenprogramm zur Vernissage der Ausstellung „Hélène de Beauvoir“ im Musée Würth France Erstein

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Liebe Mitglieder,

wir laden Sie herzlich zur exklusiven Preview der Ausstellung im Musée Würth France Erstein ein.

Für das Wochenende vom 27. - 29. Januar 2018 haben wir folgendes Programm für Sie gestaltet.

Samstag, 27. Januar

Vormittags individuelle Anreise ins Elsass, wir empfehlen Obernai (17 km von Erstein (Museum Würth) entfernt)
zum Beispiel:
http://www.cour-alsace.com/de/
http://www.hotellegouverneur.com
Weitere Hotels z.B. unter https://www.booking.com

16.00 Uhr
Weindegustation beim Winzer Robert Blanck in Obernai (in deutscher Sprache)
Für die Weinprobe bittet Herr Blanck um einen Beitrag von 8 € pro Person, die wir dann vor Ort zahlen 
http://www.blanck-obernai.com

19.00 Uhr

Gemeinsames Abendessen im Restaurant "La Cloche" in Obernai (http://www.restaurantobernai.com/presentation-la-cloche/) mit typisch elsässischer Küche in einem historischen Saal

Sonntag, 28. Januar 2018

Ab 14.00 Uhr            
Preview im Museum
Möglichkeit, vor der Vernissage in aller Ruhe die Werke zu betrachten


17.00 Uhr                 
Offizielle Eröffnung der Ausstellung im Würth Museum Erstein
http://www.musee-wurth.fr/wp/index.php/infos-pratiques/?lang=de

Für alle Mitglieder und Gäste des Förderkreises, die sich angemeldet haben, sind Sitzplätze im Auditorium des Museums reserviert.

Montag, 29. Januar 2018

11.00 Uhr

Gemeinsamer Besuch von Colmar
Insbesondere Besichtigung des Isenheimer Altars von Grünewald im Museum Unter den Linden, laut Herrn Hammer ein Werk, das
Hélène de Beauvoir besonders schätzte.
https://www.tourisme-alsace.com/de/colmar-die-sehenswurdigkeiten/

Treffpunkt Eingang des Musée Unterlinden in Colmar
direkt neben der Tourist-Information. Der Parkplatz "Place Scheuer Kestner" liegt in unmittelbarer Nähe.

13:30

Gemeinsames Mittagessen in Colmar in der Wistub Brenner in der Altstadt, 1, Rue Turenne

Falls Sie Fragen zum Programm haben, melden Sie sich bitte gerne.

Herzliche Grüße,
Sabine Schwenn

 

Fulminante Reise durch das bewegte Leben von Hélène de Beauvoir

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Mit einer fulminanten Choreographie von Annkathrin Selthofer begeisterte Julia Leidhold die Mitglieder des Förderkreises Hélène de Beauvoir e.V. und ihre Gäste in Regensburg. Der Rahmen hätte passender nicht sein können als das charmant gestaltete Beauvoir-Zimmer im Hotel Orphée.

Ein kleiner Lederkoffer und elegante Damenschuhe zogen sich als roter Faden durch die verschiedenen Stationen des bewegten Lebens der französischen Malerin. Paris, Portugal, Mailand, Wien, Belgrad. Viele Studienreisen führten die junge Malerin durch halb Europa. Später waren es die verschiedenen beruflichen Stationen ihres Mannes im diplomatischen Dienst, die das Wanderleben fortführten.

Die Tanzdarbietung griff auf zauberhafte Weise Elemente der Malkunst in ihren verschiedenen Ausprägungen immer wieder auf und verwob Leben und Werk zu einem dichten Gesamtkunstwerk.

Schauspielkollegen der Künstlerinnen rundeten den herrlichen Nachmittag mit Rezitationen aus dem Buch "Souvenirs" und Originalquellen ab.

Ein wunderbarer Nachmittag, der allen Mitgliedern noch lange angenehm im Gedächtnis bleiben wird.

Fotos: Förderkreis Hélène de Beauvoir e.V.

 

Besuch der Cézanne-Ausstellung am 10. Dezember 2017

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Einladung

Liebe Mitglieder,

wir laden Sie herzlich ein, am 2. Adventsonntag, 10. Dezember 2017 die Cézanne-Ausstellung "Metamorphosen" in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe gemeinsam zu besuchen.


Abbildung: Paul Cézanne: Blick auf das Meer bei L‘Estaque, 1883 –1885
© bpk / Staatliche Kunsthalle Karlsruhe

"Warum [...] Cézanne? Das kann man zu Recht fragen und daher nun noch einmal ganz auf Anfang: Copy & Paste war das Thema in der Ausstellung „Déjà-vu“, die wir 2012 in der Kunsthalle zeigten. Dabei ging es nicht nur um das neuzeitliche Phänomen des Kopierens, sondern auch um dessen lange Tradition im künstlerischen Kontext: Ohne Kopie und Wiederholung gäbe es die Bildenden Künste nicht, so eine These der Ausstellung. Diese Fragen nach Rolle und Funktion der Kopie im künstlerischen Schaffensprozess nahmen wir damals zum Anlass, uns auch eingehend mit dem Kopierverhalten in der französischen Kunst zu beschäftigen und das kreative sowie schöpferische Potenzial der Kopie zu erforschen. Viele dröge, sklavisch wiederholende Kopien begegneten uns dabei. – Die Arbeiten von Delacroix, Géricault, Courbet und Degas offenbarten jedoch, dass in der Technik des Kopierens mehr steckte. Die von ihnen angefertigten Kopien sind eigenständige Interpretationen und zeigen, dass in der Aneignung des Fremden auch immer etwas Eigenes verborgen ist." Dr. Alexander Eiling, Kurator der Ausstellung

Programm

Gruppenführung am Sonntag, 10. Dezember 2017 um 11:30 Uhr

Am Samstag, 9. Dezember 2017 bieten wir um 14 Uhr eine Stadtführung an und anschließend einen Besuch des Weihnachtsmarktes. Abendessen in gemütlicher Atmosphäre um 19 Uhr.

Als Hotel empfehlen wir das Novotel. Es bietet genügend Parkplätze, in 5 bis10 Minuten ist man zu Fuß in der Stadt und sie bieten ein wunderbares Frühstück.

Weitere Informationen zur Ausstellung: Cézanne: "Metamorphosen", Staatliche Kunsthalle Karlsruhe

Bitte geben Sie uns bis zum 22. Oktober eine Rückmeldung, ob und an welchen „Bausteinen“ Sie teilnehmen möchten.
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Wir freuen uns auf einen 2. Advent mit Ihnen in Karlsruhe.

 

Esther Redolfi: "Hélène und Simone de Beauvoirs Wege der Freiheit: Kunst und Literatur in La femme rompue"

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"Ein Kunstwerk überlebt das Jahrhundert; wenn ich ein Kunstwerk schaffe, überlebt es das Jahrhundert, also überlebe auch ich das Jahrhundert. […] Ich ging vom sterblichen Leben zu einem unsterblichen Überleben."

(Simone de Beauvoir im Gespräch mit Jean-Paul Sartre)


Sabine Schwenn und Esther Redolfi (Foto: Wolf Erdel)

Der erfolgreiche Weg zweier starker Frauen jenseits von etablierten Geschlechterrollen. Simone de Beauvoir als Schriftstellerin und Hélène als Malerin. Spannend nachgezeichnet von Esther Redolfi, Bozen.

Der Vortrag "Hélène und Simone de Beauvoirs Wege der Freiheit: Kunst und Literatur in La femme rompue" von Esther Redolfi ist hier als pdf-Dokument (305 kb) hinterlegt.

Wir danken Esther Redolfi herzlich für den wunderbaren, anregenden Vortrag und wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre.

 

Mitgliederversammlung 26. November 2016

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Einladung

Zur ordentlichen Mitgliederversammlung unseres Förderkreises Hélène de Beauvoir e.V.  laden wir gemäß § 5 unserer Satzung herzlich ein:

Samstag, den 26. November 2016, 19.00 Uhr
in den Räumen der Galerie Hammer; Untere Bachgasse 6, Regensburg

Tagesordnungspunkte

  1. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Tagesordnung
  2. Bericht des Vorstandes
  3. Kassenbericht
  4. Entlastung des Vorstandes
  5. Neuwahlen des Vorstandes
  6. Programmausblick auf Aktivitäten des nächsten Jahres
  7. Verschiedenes, Aussprache

Wir bitten um zahlreiche Teilnahme an der Versammlung. Anträge an die Mitgliederversammlung können bis spätestens 3 Tage vor der Versammlung an den Vorstand gerichtet werden.

Wir freuen uns auf rege Beteiligung.
Gez. Dietmar Kodisch
Gez. Ludwig Hammer                                                           

Vortrag von Ester Redolfi: Hélène und Simone de Beauvoirs Wege der Freiheit

Wir freuen uns darauf, Ihnen im Anschluss an die  Mitgliederversammlung einen Vortrag mit dem Titel „Hélène und Simone de Beauvoirs Wege der Freiheit: Kunst und Literatur in La femme rompue“ von Frau Ester Redolfi aus Brixen anbieten zu können.

 

Eva Sixt liest Lanzmann

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Liebe Mitglieder des Förderkreises,

zu Ehren des 90. Geburtstags von Claude Lanzmann lädt der Förderkreis Hélène de Beauvoir e.V. am Donnerstag, den 12. November 2015 zu einer Lesung mit Eva Sixt im Literaturcafé Spiegelgasse 8, 93047 Regensburg ein.

Beginn ist um 19:30 Uhr.

Der Eintritt ist frei!

Claude Lanzmann: Der patagonische HaseDer Patagonische Hase von Claude Lanzmann

Der Patagonische Hase ist ein Zeitdokument der besonderen Art. In dieser Autobiografie erzählt Claude Lanzmann, Herausgeber von "Les temps modernes", jahrelanger  Lebensgefährte von Hélène de Beauvoirs Schwester Simone de Beauvoir, über den Film Shoa, über Jean Paul Sartre und seinen Freundeskreis aus nächster Nähe und den Hintergrund der Veröffentlichung des Briefverkehrs der jungen Sartre/Simone.

Auch hundert Leben, sagt Claude Lanzmann, Autor des epochemachenden Films Shoah, hätten nicht ausgereicht, seine Neugier auf das Leben zu stillen. Seine Autobiographie, literarisches Meisterwerk, Bestseller und «Buch des Jahres» in Frankreich, ist vieles in einem: Erzählung eines überreichen Lebens, Bild jüdischer Geschichte, Traktat über Freiheit und Gewalt. Vor allem aber das furiose Dokument einer amour fou mit dem Leben.

Zur Buchbesprechung in der FAZ: "So etwas hat man noch nie gesehen" von Hanns Zischler

Eva Sixt: Den Text zum Klingen bringen

Eva Sixt ist Sängerin und Schauspielerin aus Regensburg.

Ein sehr schönes Portrait von Flora Jädicke in der Mittelbayerischen Zeitung vom 23.09 2013: "Wie die Welt lustvoll entziffert wird"

 

Impressionen von der Ausstellungseröffnung am 8.12.2014

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Am 8. Dezember 2014 wurde die Ausstellung : Hélène de Beauvoir (1910 - 2001) „Das malerische Lebenswerk“ im INSTITUT FRANÇAIS MÜNCHEN, Seyssel-Palais, Kaulbachstraße 13, eröffnet.

Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt von ersten Zeichnungen und Holzschnitten bis zu durchkomponierten Ölbildern von 1980 sowie seltene Dokumente.

Unter den Gästen waren der französische Generalkonsul Jean-Claude Brunet mit Gemahlin, die Verleger der vor kurzem erschienen Bücher über die Malerin Herr Zuhr vom Hirmer Verlag sowie Frau Sandmann vom gleichnamigen Verlag sowie der Bayerische Rundfunk.

Staatsministerin Emilia Müller, die das Vorwort für die Publikation "Die Malerin Hélène de Beauvoir " im Hirmer Verlag verfasste, eröffnete die Ausstellung.

Bei ihrer Rede freute sie sich über die vielen Publikationen über die großartige Malerin die in Regensburg ihre Vertretung gefunden hat.

Prof. Dr. Nahr, Schatzmeister des Förderkreises überreichte ihr den Bildband.

Die Kunsthistorikerin Dr. Karin Sagner betonte in ihrer Ansprache die enge Beziehung der Malerin zu Sartre, Picasso, Giacometti u.v.a. und freute sich dass ein Hélène de Beauvoir Museum in Italien mit mehr als 100 Bildern im Entstehen ist.

Emilia Müller Ludwig Hammer

Alle Fotos: Wolfgang Brachinger

Ausgerichtet wurde die Ausstellung vom Förderkreis Hélène de Beauvoir e.V. Regensburg.

Links

Consulat Général de France à Munich (02.01.2015)

Mittelbayerische Zeitung (11.12.2014)

ARD Mediathek (10.12.2014)

 

Hélène de Beauvoir zum Nachhören auf Bayern 2

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Institut français München Die Malerein Hélène de Beauvoir

Ein Beitrag von: Haaß, Volker | Stand: 10.12.2014

Hélène de Beauvoir Die Malerin und ihr Galerist Ludwig Hammer

Eine Sendung von: Ute Mings | Stand: 20.07.2014

 

Ausstellung und Buchpräsentation im DEZ: 5.05.2014

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Am Montag, 5. Mai 2014 liest Frau Dr. Karin Sagner ab 19:00 Uhr im DEZ, Regensburg aus den von ihr Herausgegebenen Publikationen über Hélène de Beauvoir.

Die Lesung findet in Zusammenarbeit mit Bücher Pustet statt und wird begleitet von einer kleinen Ausstellung mit Fotografien, Grafiken und Ölbildern von Hélène de Beauvoir.

Alle Mitglieder des Förderkreises und Freunde sind herzlich eingeladen.

 

Hélène de Beauvoir: Lebenserinnerungen

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Hélène de Beauvoirs Lebenserinnerungen erscheinen im Elisabeth Sandmann Verlag 2014 erstmals auf Deutsch und erzählen das Leben einer außergewöhnlichen Künstlerin aus dem Kreise von Sartre, Camus und Simone de Beauvoir. Mit unveröffentlichten Bildern und Dokumenten ergänzt.

Eine überaus gute und köstliche Übersetzung der Erinnerungen Hélènes aus dem Französischen!

 

Die Malerin Hélène de Beauvoir und Regensburg

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Picasso bescheinigte Castors Schwester eigenständige Malerei. Über die Rekonstruktion ihres Werks in der Oberpfalz berichten Ludwig Hammer und Dr. Bernhard Lübbers, Leiter der staatlichen Bibliothek Regensburg.

In der Zeitschrift für Wissenschaft und Kunst in Bayern "Aviso" erscheint in der Ausgabe 3/2013 ein mehrseitiger und reich bebilderter Artikel über Hélène de Beauvoir und ihre Freundschaft zur Stadt Regensburg.

download der Ausgabe 3-2013

Die Zeitschrift aviso erscheint viermal im Jahr. Die kostenlosen Ausgaben können Sie im Ministerium, an einer bayerischen Hochschule oder an einem staatlichen Theater oder Museum abholen.

 

Besuch des Privatmuseums Kern 2011

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Für die Mitglieder bietet der Förderkreis Hélène de Beauvoir im Herbst eine Fahrt zum Privatmuseum Kern in Bodenkirchen bei Freising an. Das Museum wurde vom vielfach preisgekrönten Architekten Michael Deppisch erbaut. Im Besitz des Museums befindet sich eines der Hauptwerke von Hélène de Beauvoir "Pays".

Frau Sabine Kern wird uns durch die moderne Kunstsammlung führen.

Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder unter 0941/5027787-30

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. Dezember 2014 um 11:54 Uhr
 

Hélène de Beauvoir im Musée Würth France Erstein

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Ein Fest für Augen, Herz und Seele

Die Besichtigung der Ausstellung führte uns hinaus aus dem idyllischen Obernai, hinab in ein rund 12 Kilometer entferntes Industriegebiet am Rande von Erstein. Noch erstaunlicher als die etwas unwirtliche Umgebung ist das Musée Würth France Erstein selbst: Ein Gebäude mit Glasfassade, dennoch von außen beinahe hermetisch wirkend, aber innen überraschend licht.

Hélène de Beauvoir Musée France Würth Erstein

In diesem Moment spielt die Architektur für uns jedoch eine Nebenrolle, denn wir sind zur Preview der Ausstellung Hélène de Beauvoir. Künstlerin und engagierte Zeitgenossin eingeladen und möchten die Zeit nutzen, bevor die angekündigten 1.000 Gäste zur offiziellen Eröffnung ankommen. Tatsächlich ist es schon recht voll, als wir den ersten Saal betreten und wichtige Arbeiten aus den späten 1960er und 1970er Jahren zu sehen bekommen. Vor einigen der markanten, manchmal verstörenden Gemälde stehen Gruppen von Menschen, hören Erläuterungen auf Französisch – viel zu schnell, um sie im Vorbeigehen zu verstehen. Aber wir kennen die Geschichte von Hélène de Beauvoir, wissen, worum sich in dieser Periode vieles dreht: Um die kritische Beleuchtung der Stellung der Frau in der Gesellschaft, um die Auseinandersetzung mit den Studentenrevolten der späten Sechziger und um die Zerstörung der Natur. Viele Werke bestechen durch ihre Farbigkeit, manche Motive wirken fast gespenstisch prophetisch. Eine echte Neuentdeckung sind die ausgestellten großflächigen Gobelin-Entwürfe.

Hélène de Beauvoir Musée France Würth Erstein

(vlnr. Sabine Schwenn, Vorsitzende des Förderkreises Hélène de Beauvoir e.V., Claire Hirner, Kuratorin der Ausstellung, Claudine Koenig, Leiterin der Kommunikationsabteilung des Museums und Herr Feddersen, Mitglied des Förderkreises)

Dann geht es hinauf in die erste Etage und die Spannung steigt. Oben stockt uns wirklich der Atem, denn mit einer solchen Farbexplosion haben wir nicht gerechnet. Geordnet nach Themen lässt sich die Entwicklung der Malerei von Hélène de Beauvoir nachvollziehen. Wir sehen, wie sich ihr markanter, luzider Stil in Marokko entwickelt und sich in den 1950er Jahre unverwechselbar und traumhaft schön zur Blüte entfaltet. Viele spektakuläre Werke aus dieser Zeit sind zu sehen, die meisten von ihnen entstanden in Italien – in der Poebene, auf Sardinien, in Venedig, in den Alpen. Präsentiert in diesem großzügigen Raum auf taubenblauen Wänden entwickeln sie eine Wirkung, der man sich nicht entziehen kann.

Hélène de Beauvoir Musée France Würth Erstein

An einer Position im Saal kann man sich um die eigene Achse drehen und Stück für Stück sehr viele Exponate erfassen, sofern der Raum nicht zu voll ist. In jedem dieser Bilder kann man versinken, ungeahnte Details erkennen und bei der nächsten Runde wieder andere Dinge entdecken. Es gibt eine zweite Stelle im taubenblauen Saal, bei den Ski- und Schneebildern. Hier schweift der Blick nicht so weit, aber der Effekt ist ähnlich. Jedes Gemälde birgt ein Geheimnis, das man nie ganz entschlüsseln wird. Und jedes einzelne berührt auf eigene Weise. Es ist ein Fest, ihre Werke in dieser Fülle und dieser Lebendigkeit zu sehen: für die Augen, für das Herz und für die Seele.

Hélène de Beauvoir Musée France Würth Erstein

Wir schauen uns auch die Stiche und Holzschnitte an, begeistert von der Kunstfertigkeit und Eleganz. Wir sehen die Acrylbilder aus den 1970er Jahren, fasziniert von der völlig anderen Ausdrucksform. Doch immer wieder kehren wir in den taubenblauen Saal zurück, schauen von einem Bild zum anderen. Bei der letzten Runde fällt es schwer, sich zu lösen. Eine Sehnsucht bleibt. Und sie sollte gestillt werden – mit mindestens einem weiteren Besuch.

Text: Sabine Schlüter
Fotos: Ulrich Schwenn

 

Fernsehbeitrag zur Ausstellung auf Elsässisch

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© France 3 Grand Est

 

Weinprobe im Elsass

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Unser "Förderkreis Helene de Beauvoir e.V." lud zur Weinprobe beim Winzer Robert Blanck in Obernai im Elsass und 26 Personen folgten der Einladung.

Los ging es im Weinkeller, wo 20 riesige, teils uralte Fässer aus Eichenholz die Attraktion waren. Uns interessierte zu diesem Zeitpunkt aber weniger der Inhalt,
als die Frage, wie Menschen durch die engen Spundlöcher in  die Fässer kriechen können, um sie  zu reinigen.

Weinprobe im Elsass

Die beeindruckenden Weinfässer aus Eichenholz

Um die Qualität der Weine ging es dann beim Probeausschank in der "Winstub". Wir probierten Riesling und Gewürztraminer aus traditionellem Anbau. Sie waren nicht Jedermann`s Geschmack. Deutlich mehr Zuspruch fanden die "vielles vignes", Riesling und Gewürztraminer von alten Rebstöcken. Auch Auxerrois wurde von
einigen gern getrunken. Einhellige Zustimmung fand dagegen der Winzersekt "Crémant Blanc", der viel gekauft wurde.

Weinprobe im Elsass

Gemeinsames Abendessen mit elsässischen Spezialitäten im historischen Saal vom Restaurant La Cloche

Es war eine kurzweilige Weinprobe, denn der Winzer stellte seine Weine mit viel Engagement vor. Ein gelungener Auftakt zur Vernissage am nächsten Tag in Erstein.

Text: Dietmar Kodisch
Fotos: Ulrich Schwenn

 

Ausschreibung Forschungsprojekt der Fonte Stiftung

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Die FONTE Stiftung bewilligt (Post-)DoktorandInnen der Literatur- und Kunstwissenschaften ein einjähriges Forschungprojekt zur Sichtung und Aufarbeitung des schriftlichen bzw. künstlerischen Nachlasses der Hélène de Beauvoir. Das Material befindet sich in der Staatlichen Bibliothek in Regensburg. Konkrete Unterstützung bei der Forschungsarbeit wird sowohl von der Stiftung als auch vom Förderkreis Hélène de Beauvoir (Regensburg) angeboten.

Eine Ausstellung bzw. Retrospektive über Leben und Werk der Künstlerin findet ab Januar 2018 im Musée Würth (Elsass) statt. Die Vernissage findet am 28. Januar 2018 statt.

Interessenten mögen sich bis zum 15. Dezember 2017 zunächst an die FONTE Stiftung, Frau Prof. Dr. Renate Kroll, Berlin, wenden.

FONTE
Stiftung zur Förderung des geisteswissenschaftlichen Nachwuchses
Talstraße 19-21
35466 Rabenau-Odenhausen

Postanschrift
Prof. Dr. Renate Kroll
Viktoria-Luise-Platz 9
10777 Berlin
Tel.: 030 / 21 23 26 68
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.fonte-stiftung.de

Logo Fonte Stiftung

 

Tanzperformance im Hotel Orphee: 29. Oktober 2017

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Einladung

Hélène de Beauvoir ist für viele einfach die kleine Schwester von Simone de Beauvoir. Geboren 1910 und gestorben 2001 war sie aber vor allem eine bedeutende bildende Künstlerin des 20. Jahrhunderts, die in ihren Bildern verschiedene Strömungen aufsog und weiterentwickelte. Und eine feinsinnige, starke und kluge Frau, die sich für die Rechte der Frauen stark machte.


Foto: Annkathrin Selthofer

Die beiden Regensburger Künstlerinnen Annkathrin Selthofer (Gewandmeisterin und Kostümbildnerin) und Julia Leidhold (Tänzerin und Choreographin) gehen inmitten der Werke von Hélène de Beauvoir  auf Spurensuche und laden Sie ein, Hélène selbst im sehr privaten Raum zuzuhören und sie im Tanz zu entdecken.

Beginn: 15 Uhr im Anschluss an die Mitgliederversammlung
Ort: Hotel Orphée, Untere Bachgasse 8, Regensburg

Gäste sind herzlich willkommen!

Annkathrin Selthofer
Foto: Gerhard W. Schmidt

Annkathrin Selthofer begann ihre Theaterlaufbahn mit einer Ausbildung zur Herrenschneiderin am Stadttheater Bremerhaven. Es folgten Engagements u.a. am Royal Opera House, Covent Garden sowie am Schauspielhaus Bochum. Ihr Studium zur Dipl.-Designerin Theaterausstattung/ Fachbereich Kostümgestaltung absolvierte sie an der Hochschule für Bildende Künste Dresden unter Prof. G. Schoß-Jansen. Weitere Engagements als Gewandmeisterin u.a. an der Opera Australia Sydney folgten und führten sie schließlich nach Regensburg, wo sie von 2006 bis 2011 am Theater Regensburg die Leitung der Kostümabteilung als Kostümdirektorin übernahm. Seit 2011 arbeitet sie freiberuflich als Gewandmeisterin, Kostümbildnerin und Dozentin.

Für die Performance „me plus X“ übernahm Annkathrin Selthofer zusätzlich zu ihrer kostümbildnerischen Aufgabe erstmals auch die Künstlerische Leitung und die Konzepterstellung. Für Ihren Kostümentwurf zu dieser Performance wurde sie 2014 bei dem internationalen Kostümwettbewerb „World of Wearable Art, New Zealand“ (WOW) als Finalistin nominiert und in der Kategorie „Airborne“ mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Zwei Jahre später setzte sie ihre Arbeit, im Team mit der Tänzerin Julia Leidhold, mit dem Kostüm-Tanz-Projekt „me plus X2“ fort.

2017 wurde Annkathrin Selthofer von der Stadt Regensburg mit dem Kulturförderpreis ausgezeichnet.

Julia Leidhold
Foto: Carsten Schenk

Julia Leidhold absolvierte Ihr 8-jähriges Bühnentanzstudium an der Palucca Schule Dresden, das sie 2000 mit dem Gesamtprädikat „sehr gut“ abschloss. Ihre erste Choreographie „Damen de menage“ wurde in der Semperoper Dresden, im Nationaltheater Prag, im Labortheater Dresden und in der Kleinen Szene Dresden aufgeführt. Ihr Debut als Solistin gab sie am Staatstheater Cottbus, wo sie Choreographien von Gundula Peuthert, Carlos Matos, Jean Renshaw, Thorsten Kreissig und Dominique Efstration tanzte. Danach führte sie ihr Weg ans Theater der Klänge in Düsseldorf, als Solistin zu den 13. Tanztagen in den Sophiensälen Berlin mit späteren Gastspielen in Dresden und Chemnitz (Choreographie Anne Retzlaff) und zu einer niederländisch- argentinischen Koproduktion in die Niederlande und nach Ungarn. Von 2004 bis 2012 tanzte sie unter der Leitung von Olaf Schmidt am Theater der Stadt Regensburg und war in zahlreichen wichtigen Rollen zu erleben- u. a. als Johanna, die Päpstin, in „Carmina Burana", als Helena im „Sommernachtstraum“ und als Mutter und Carabosse in „Dornröschen“ und gemeinsam mit Olaf Schmidt in „Die Blaue Brille“.

Im Rahmen der creative attack entstanden ihre Choreographien „Flip Side" (2004), „Inside out" (2006), "KiWaMü" (2008), "Kasting" (2009), "f-a-l-l" (2010) und “WEG” (2011). Ihre choreographische Arbeit setzte sie für den Cantemus Chor Regensburg („Emil und die Detektive“, „Jim Knopf“ und „Fame“), für Schüler und Erwachsene (u.a. „Carmina Burana“ mit 6 Mittelschulen 2013) und für das Theater Regensburg („Die Csárdásfürstin“ und „Frau Luna“) fort.

Seit 2005 ist sie zusätzlich tanzpädagogisch tätig und leitete unter Anderem gemeinsam mit der Schauspielerin und Theaterpädagogin Bettina Schönenberg das Projekt „Substanz“, das gefördert mit Mitteln des Bundes und in Kooperation mit lokalen Bündnispartnern 2014 und 2015 erstmals am Theater Regensburg stattfand.

Gemeinsam mit Annkathrin Selthofer entwickelte sie 2014 die Kostüm-Tanz-Performance „me plus X“, in welchem das Kostüm ein gleichberechtigter Partner der Tänzerin und des Tanzes ist und diesen über weite Strecken determiniert. 2016 folgte der zweite Teil der Kostüm-Tanz-Performance „me plus X²“, der den Zuschauer wieder auf ungewöhnliche Weise überrascht und fesselt.

 

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung am 29. Oktober 2017

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Liebe Mitglieder,

am Sonntag den 29. Oktober 2017 findet um 14.00 Uhr in den Räumen der Galerie Hammer in der Unteren Bachgasse 6 in Regensburg gemäß § 5 unserer Satzung die ordentliche Mitgliederversammlung statt. Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Tagesordnungspunkte
1.     Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit und Tagesordnung
2.     Bericht des Vorstandes
3.     Kassenbericht
4.     Entlastung des Vorstandes
5.     Programmausblick auf Aktivitäten des nächsten Jahres
6.     Verschiedenes, Aussprache

Wir bitten um zahlreiche Teilnahme an der Versammlung.

Anträge an die Mitgliederversammlung können bis spätestens 3 Tage vor der Versammlung an den Vorstand gerichtet werden. Wir freuen uns auf rege Beteiligung.

Im Anschluß werden wir als kulturellen Beitrag eine Tanz-Performance von Julia Leidhold und Annkathrin Selthofer zu Hélène de Beauvoir im Hotel Orphée anbieten.

 

Vorstandsschaftswahlen 2016

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Der neu gewählte Vorstand stellt sich vor

Schatzmeister Prof. Dr. Gottfried Nahr, 1. Vorsitzende Sabine Schwenn, Ehrenmitglied Ludwig Hammer, 2. Vorsitzender Dietmar Kodisch, Schriftführerin Dr. Antonia Kienberger.

Wir danken den bisherigen Vorstandsmitgliedern Ludwig Hammer und Dr. Frank Schiefer für Ihre hervorragende Arbeit.

Die Amtszeit des neuen Vorstandes beginnt zum 1. Januar 2017.

Ehrenmitglied Ludwig Hammer im Kreis der neuen Vorstandschaft des Förderkreises Hélène de Beauvoir e.V. (Foto: Ulrich Schwenn)

 

Impressionen von der Lesung mit Eva Sixt am 12.11.2015

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Eva Sixt Lesung 2015

Die Lesung mit Schauspielerin Eva Sixt aus Der Patagonische Hase von Claude Lanzmann war hoch interessant und gut besucht. Eva Sixt las Schlüsselszenen aus der Autobiografie Claude Lanzmanns und Passagen aus dem Briefwechsel zwischen dem jungen Sartre und Simone de Beauvoir.

Im Anschluss wurden Ausschnitte aus dem Film Shoa von Claude Lanzmann gezeigt.

Ein weiterer Höhepunkt im Programm unseres Förderkreises.

Jahresgabe für Mitglieder des Förderkreises

Gerne verschicken wir an alle Mitglieder als Jahresgabe den Text mit einer seltenen Überraschung zu Weihnachen!

Zur Vorfreude auf die Jahresgabe empfehlen wir die Lektüre des Artikels von Peter Stephan Jungk, erschienen am 4. September 2010 in: Die Welt: "Lanzmanns Leben und seine Affäre mit de Beauvoir".

(beide Fotos: Wolfgang Brachinger)

 

Einladung zur Mitgliederversammlung 2015

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Liebe Mitglieder des Förderkreises,

am Freitag, den 27. Februar 2015 wollen wir uns zu einem Vortrag und zur Jahresversammlung im Orphée, Untere Bachgasse 8,  im Konferenzraum 2. Stock (Lift vorhanden) treffen.

Beginn ist um 19:30 Uhr.

Vortrag

Frau Nicole Betzold M.A. wird in einem Bildvortrag über zwei Vernissagen von Hélène de Beauvoir und ihren berühmten Gästen 1951 und 1952  in Paris  sprechen. Der einmalige Fund des Gästebuchs ermöglicht einen hochinteressanten Einblick in die damalige Pariser Kunstszene.

Der Vortrag ist öffentlich.

Mitgliederversammlung

Die anwesenden Mitglieder treffen sich anschliessend an einem reservierten Tisch im Restaurant zur Jahresversammlung.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Nehmen Sie  gerne auch Freunde und Bekannte mit.

Adresse und Anfahrt zum Hotel/Restaurant Orphée, Regensburg

 

Hélène de Beauvoir in der nationalen Presse

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Susanne Wolke: "Welten voller Tiger, Frauen und Schmetterlinge. Unter dem Galeristen Ludwig Hammer wird die Malerin Hélène de Beauvoir zum Star"

in: Donau-Post am 3. Februar 2015 (S. 27)

Catrin Lorch: "Mit Satre im Kino"

in: Süddeutsche Zeitung am 20. Januar 2015 (S.15)

Hélène de Beauvoir in München: Das Institut Français zeigt einen Querschnitt aus dem Lebenswerk

in: Mittelbayerische Zeitung am 11. Dezember 2014

Dina Netz: "Kleine Schwester und Feministin"

in: Deutschlandfunk am 16. Juli 2014

Angelika Kindermann: "Feministin war ich schon lange vor meiner Schwester"

in: art-magazin am 2. Juli 2014

Adrian Winkler: "Ich habe immer getan, was ich wollte"

in: Westdeutscher Rundfunk am 6. Juni 2014

Andrea Seibel: "Feministin war ich lange vor Simone"

in: Die Welt am 3. Mai 2014

Susanne Wiedamann: "Hélène de Beauvoirs letzte Geheimnisse"

in: Mittelbayerische Zeitung am 6. Februar 2013

Ursula Hildebrand: "Nachlass von Hélène de Beauvoir kommt nach Regensburg in die staatliche Bibliothek"

in: Wochenblatt am 4. Februar 2013

Alexander Barth: "Selbst Picasso war angetan von ihrer Kunst"

in: Aachener Zeitung am 17. März 2010

Swantje Karich: "Die andere Beauvoir"

in: FAZ am 24. Oktober 2008

Jennifer Wilton: "Das bürgerliche Püppchen"

in: Der Spiegel am 25. Juli 2005

 

Ausstellungseröffnung in München: 8.12.2014

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An alle Mitglieder des Förderkreises und Freunde ergeht eine herzliche Einladung zur Ausstellung

Hélène de Beauvoir (1910 - 2001) - "Das malerische Lebenswerk"

Die Vernissage findet am Montag, 8. Dezember 2014 um 19 Uhr im Institut Français in München/Schwabing statt.

Nach der Begrüßung der Gäste durch Dr. Julien Thorel, Directeur Institut Français, überreicht Prof. Dr. Gottfried Nahr, Schatzmeister des Förderkreises Hélène de Beauvoir, ein Exemplar der 2014 erschienenen Monografie über die Malerin Das Talent liegt in der Familie an Frau Staatsministerin Emilia Müller.

Wir freuen uns sehr, dass Emilia Müller, Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, die Ausstellung eröffnen wird. Emilia Müller hat in ihrer damaligen Funktion als bayerische Europaministerin die Realisierung des Buchprojekts entscheidend gefördert.

Die Autorin der Monografie, Dr. Karin Sagner, und Hélène de Beauvoirs langjähriger Galerist und Freund Ludwig Hammer werden ebenfalls anwesend sein.

Die Ausstellung Hélène de Beauvoir ist bis zum 22. Januar 2015 zu sehen.

Anfahrt
Das Französische Kulturinstitut befindet sich in der Kaulbachstraße 13 in 80539 München zwischen den U-Bahnstationen Odeonsplatz und Universität (U3/ U6), hinter der Bayerischen Staatsbibliothek, in unmittelbarer Nähe zum Englischen Garten. Der Palais Seyssel d’Aix aus dem Jahr 1856 ist seit fast 60 Jahren Sitz des Französischen Instituts in München.

In google maps ansehen

Öffnungszeiten
Montag - Donnerstag 14-19 Uhr
Freitag 10-14 Uhr
Telefon: 089 28 66 28 0
Mail: info.muenchen@institutfrancais.de

 

16.04.2014: Monografie im Hirmer Verlag erschienen

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Sie ist am Markt! Unser Hauptziel seit vielen Jahren, das Erscheinen einer würdigen Künstlermonographie unserer Malerin Hélène de Beauvoir mit vielen Abbildungen haben wir erreicht!

Ein echter Grund zur Freude und zum Feiern!

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Blick ins Buch

Nach Aussagen von Kennern ist es ein wertvoller, schöner Bildband geworden!

Alle Mitglieder des Förderkreises erhalten die Ausgabe ab sofort als Jahresgabe kostenlos.

Dazu gibt es zwei Termine, zu denen Sie herzlichst eingeladen sind.

  • Die Lesung von Frau Dr. Sagner aus den Büchern am 5. Mai 2014 um 19 Uhr im DEZ in Zusammenarbeit mit Bücher Pustet! Begleitet wird die Buchpräsentation mit einer Ausstellung von Bildern von Hélène de Beauvoir. Frau Sagner signiert.
  • Etwa gegen Ende Mai wird die Galerie Hammer alle Mitglieder zu einer Feier in der Galerie einladen.

Gerne können Sie aber auch vorher Ihr Exemplar in der Galerie abholen.

 

Schriftlicher Nachlass Hélène de Beauvoir an die staatliche Bibliothek Regensburg: 24.01.2013

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Am Donnerstag, 24.01.2013 feiert der Förderkreis um 19:30 Uhr im Hotel Orphee, Konferenzsaal 2. Stock, die Übergabe von Dokumenten, insbesondere des Briefwechsels zwischen Hélène de Beauvoir und Ludwig Hammer.

Programm

Begrüßung durch Herrn Ludwig Hammer

  1. Lesung von 3 Briefen von Hélène de Beauvoir durch die Schauspielerin Eva Sixt
  2. Übergabe von Dokumenten an Herrn Dr. Bernhard Lübbers, Leiter der staatlichen Bibliothek, Regensburg
  3. Präsentation mit Lichtbildern: Buchillustrationen von 1930 mit Text (Eva Sixt)
  4. Kompilation Simone/Hélène de Beauvoir (Eva Sixt)

Anschliessend gemütliches Zusammensein, Buffet.

Der Förderkreis lädt alle Mitglieder und Freunde herzlich ein.

 

Einladung zur Mitgliederversammlung

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Zur Mitgliederversammlung am 10. Oktober 2012 um 19 Uhr im Restaurant Orphée, Obere Bachgasse 8 in 93047 Regensburg

ergeht an alle Mitglieder eine herzliche Einladung.

Ablauf:

  • Bericht des Vorstands über Aktivitäten des bisherigen Vereinslebens
  • Kassenbericht und Kassenprüfung
  • Entlastung des Vorstands
  • Vorstandswahlen
  • Anträge

Schriftliche Anträge der Mitglieder für die Jahreshauptversammlung sollen der Vorstandschaft bitte bis zum 4. Oktober 2012 übermittelt werden. Am besten per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Hélène de Beauvoir Ausstellung in Nürnberg

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Im Foyer des Internationalen Hauses in Nürnberg (Hans-Sachs-Platz 2) sind vom 15. Juli bis 10. August 2011 Ölbilder von Hélène de Beauvoir ausgestellt.

Die Eröffnung der Ausstellung von Hélène de Beauvoir findet im Rahmen des Nizza-Festes zur Feier des französischen Nationalfeiertags statt.

Die Feierlichkeiten beginnen um 19 Uhr. Es sprechen der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Herr Dr. Maly, und der Honorarkonsul der Republik Frankreich, Herr Michel Gosselin.

Zu Ehren der französischen Künstlerin liest die Schauspielerin Eva Sixt Texte von Simone und Hélène de Beauvoir. Wer Eva Sixt schon einmal erlebt hat, weiß, dass die Künstlerin die Texte nicht nur liest, sondern dass sie sie einfühlsam interpretiert und damit das geistige Umfeld der ganzen Epoche wieder zum Leben erweckt.

Ab 21 Uhr spielt das Jean-Christophe Galliano Quartett. Den Flyer der Veranstaltung (2 MB) finden Sie hier.

Alle Mitglieder des Förderkreises und Freunde sind herzlich eingeladen.

Für die Mitglieder des Förderkreises Hélène de Beauvoir bieten wir auf Wunsch eine Sonderführung durch die Ausstellung an. Bitten wenden Sie sich bei Interesse an uns.
Tel.: 0941/5027787-30 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.