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Geplant: Besuch von „Making van Gogh“ im Städel

Sabine Schlüter am 9. Dezember 2019

Am 1. Februar 2020 haben Mitglieder des Förderkreises Hélène de Beauvoir Gelegenheit, an einer privaten Gruppenführung durch die Ausstellung „Making van Gogh“ im Städel Museum teilzunehmen. Neben der Führung ist auch dieses Mal ein kleines Rahmenprogramm geplant. Hinzu kommen einige Tipps für individuelle Entdeckungen in Frankfurt/Main.

Vincent van Gogh, Weiden bei Sonnenuntergang
Vincent van Gogh (1853–1890) Weiden bei Sonnenuntergang, 1888 Öl auf Leinwand auf Karton, 31,6 cm x 34,3 cm, ©Kröller-Müller Museum, Otterlo, Niederlande

Noch bis zum 16. Februar 2020 läuft im Frankfurter Städel Museum die Ausstellung  „Making van Gogh, Die Geschichte einer deutschen Liebe“. Anhand von rund 120 Gemälde und Arbeiten auf Papier, darunter 50 zentralen Werken Vincent van Goghs, zeigt sie wie der „Mythos van Gogh“ im frühen 20. Jahrhundert entstand. Sie befasst sich zudem mit dem Einfluss van Goghs auf die nachfolgende Künstler-Generation: So sind auch 70 Werke von Künstlern wie Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Alexej von Jawlensky, Paula Modersohn-Becker oder Gabriele Münter zu sehen.

Rahmenprogramm
Samstag, 1. Februar 2020

Individuelle Anreise

Stadtführung „Die neue Altstadt“

12.45 Uhr
Treffen vor dem Haupteingang der Paulskirche in Frankfurt/Main

13.00 – 14.30 Uhr
Stadtführung „Die neue Altstadt – Rotes Haus, Goldene Waage und der Hühnermarkt“
Die Tour zur neuen Altstadt erläutert das Konzept der Rekonstruktion und Geschichte einiger Bauten anhand exemplarischer Häuser. (Die Kosten der Stadtführung werden vor Ort umgelegt auf die Anzahl der Teilnehmer.)

Individuelle Entdeckungen

14.30 – 17.30 Uhr
Zeit für Galerien, Shopping, Kaffee, Imbiss
Tipp 1: Die Galerie Hanna Bekker vom Rath liegt ebenfalls in der Altstadt. Hier fand 2017 eine Ausstellung mit Werken von Hélène de Beauvoir statt. Weitere Informationen: www.galeriehannabekkervomrath.de
Tipp 2: Von der Altstadt führt ein schöner, ca. halbstündiger Spaziergang zum Städel Museum. Die Strecke verläuft über den Eisernen Steg und bietet einen spektakulären Blick auf die Frankfurter Skyline. Der Weg zum Städel Museum kann auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden.
Tipp 3: Im Städel Museum lohnt sich unbedingt auch der Besuch der Dauerausstellung.
Übrigens: Die Schirn haben wir nicht übersehen. Dort findet am 1./2. Februar nur leider keine Ausstellung statt.

Gruppenführung „Making van Gogh“

17.30 Uhr
Treffen im Foyer des Städel Museums

17.45 -18.45 Uhr
Private Gruppenführung durch die Ausstellung „Making van Gogh“
Besuch der Ausstellung im Rahmen einer privaten Gruppenführung. (Die Kosten der Führung werden vor Ort umgelegt auf die Anzahl der Teilnehmer.)
Weitere Informationen zur Ausstellung: www.staedelmuseum.de/de/ausstellungen

Gemeinsames Abendessen

19.30 Uhr
Abendessen im „Parthenon“
Für das gemeinsame Abendessen wird ein Tisch im sehr guten griechischen Restaurant „Parthenon“ reserviert. Der „Göttertempel“ ist in ca. 15 Minuten zu Fuß zu erreichen.
Weitere Informationen zum Restaurant: www.parthenon-restaurant.de
Tipp 4: Für den abendlichen Absacker mit Blick auf die beleuchteten Wolkenkratzer empfiehlt sich die Bar des Luginsland Skyline Restaurants im Hotel Fleming´s.
Weitere Informationen: www.flemings-hotels.de/selection-hotel-frankfurt-city

Sonntag, 2. Februar 2020

Der Sonntag bleibt ganz der individuellen Gestaltung überlassen, erfahrungsgemäß finden sich jedoch immer wieder Mitglieder für gemeinsame Unternehmungen zusammen. Hier noch einige Tipps aus der reichhaltigen Museumslandschaft in Frankfurt/Main:
Tipp 5: Das Liebieghaus liegt wenige Meter vom Städel Museum entfernt. Als Skulpturenmuseum bietet es regelmäßig spannende Themenausstellungen. Ende Januar beginnt „Bunte Götter – Golden Edition. Die Farben der Antike“, die die Farbigkeit der antiken griechischen und römischen Skulptur zeigt.
Weitere Informationen: www.liebieghaus.de/de
Tipp 6: Das Museum Angewandte Kunst am Museumsufer zeigt immer wieder Sonderausstellungen zu chinesischer und japanischer Kunst. Im Februar ist „亞歐堂 meet asian art: Von Drachen, Einhörnern und Mondhasen Tierische und mythische Wesen im Alten China“ zu sehen. 
Weitere Informationen: www.museumangewandtekunst.de/de/besuch/ausstellungen/meet-asian-art-von-drachen-einhoernern-und-mondhasen/
Tipp 7: Exponate aus 2500 Jahren Geldgeschichte zeigt das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank.
Weitere Informationen: www.bundesbank.de/de/bundesbank/geldmuseum

Vielen Dank an Herrn Dr. Zeller für die Zusammenstellung des Programms und die tatkräftige Unterstützung der Organisation!

Wir bitten um Anmeldung bis zum 14. Dezember 2019. Bitte teilen Sie uns auch mit, woran Sie teilnehmen möchten: Altstadtführung, Gruppenführung im Städel und Abendessen.